Zeno

Zeno-Watch Basel

P.O. Box 464
4013 Basel
Schweiz

Zenos Geschichte beginnt 1868 mit dem Uhrmacher Jules Godat, dem Gründer eines kleinen Taschenuhrenherstellers (Godat & Co.) in La Chaux-de-Fonds, im Herzen der Schweizer Uhrenindustrie. Er produzierte in sehr kleinen Mengen feine Taschenuhren mit festen silbernen Fällen und Dame Anhänger Uhren. Er baute eine kleine Fabrik, die 1920 von A. Eigeldinger & Fils übernommen wurde.

Eigeldinger spezialisierte sich auf Armbanduhren für die Armee. Sie produzierten Uhren aus Edelstahl, Silber, Gold und Platin, mit mechanischen Bewegungen bis zu 43mm. Ihre registrierten Marken waren Zeno, Strand und Solvex. Der Sohn des Besitzers, Andre-Charles Eigeldinger, stellte Zeno vor. Im Griechischen heißt der Name „anmutig“.

Die ersten Zeno-Uhren wurden 1922 hergestellt. Jedes Stück wurde mit einem Schweizer Kreuz auf der Rückseite des Gehäuses markiert. Das Unternehmen hat sich seitdem weiterentwickelt. 1949 wurden die Zeno-Uhren erstmals auf der Schweizer Uhrenmesse in Basel ausgestellt.

1966 kauften Dr. Peter Atteslander und Eric Enggist die Rechte an Zeno und verkauften sie später an Herrn Felix W. Huber 1973. Herr Huber war seit 1964 für das Unternehmen tätig.

Zenos Werkstätten wurden 1969 mit dem legendären und futuristischen „Spacemen“ -Modell, der Produktion der Vakuumtauchuhr namens „Kompressor“ und mit der Übernahme mehrerer bekannter Schweizer Uhrenfabriken international bekannt.

Zeno Schweizer Uhren Webseite