Zeitumstellung 2017: Wann ist die Zeitumstellung auf Winterzeit …

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Die Uhren werden bald wieder umgestellt. Aber in welche Richtung? Macht das krank? Und wieso machen wir das eigentlich? Wir klären die wichtigsten Fragen zur Zeitumstellung.

Winterzeit: Wann ist Zeitumstellung 2017 in Deutschland?

Umgestellt werden die Uhren am Wochenende vom 28. und 29. Oktober. Um drei Uhr morgens werden alle Uhren um eine Stunde auf zwei Uhr zurückgedreht. Das heißt: Abends wird es eine Stunde früher dunkel – und am nächsten Morgen geht die Sonne eine Stunde früher wieder auf.

Damit gilt in Deutschland wieder die Normalzeit, die sogenannte Mitteleuropäische Zeit (MEZ) – in Deutschland wegen der Zeitumstellung häufig auch Winterzeit genannt.

Winterzeit und Sommerzeit: Seit wann gibt es die Zeitumstellung?

Benjamin Franklin ist der eigentliche Urheber der Zeitumstellung. Bereits 1784 formulierte er seine Idee, durch eine Zeitumstellung den Kerzenverbrauch zu senken, in einem Brief an eine Pariser Zeitschrift. Wahrscheinlich hat er seinen Vorschlag aber nicht ernst gemeint.

Wieso setzte sich die Zeitumstellung in Deutschland durch?

Zum ersten Mal gab es in Deutschland die Sommerzeit von 1916 bis 1918. Während des Ersten Weltkrieges wollte das Kaiserreich so die Produktivität der Rüstungsindustrie steigern, indem die Tageszeit besser ausgenutzt wurde. Auch von 1940 bis 1949 galt die Sommerzeit. 1947 wurden die Uhren gar zwei Stunden vorgestellt, um nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Tageslicht beim Wiederaufbau zu haben. Unter dem Eindruck der Ölkrise von 1973 rückte die

Artikel Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Wann-ist-die-Zeitumstellung-auf-Winterzeit-2017-id42865496.html

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