Wie die Uhrenbranche Apple und Co. mit den eigenen Waffen schlägt

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Vor ein paar Jahren gab es in der Tech-Branche vor allem ein Hoffungsthema: Wearables, also Fitnesstracker und smarte Uhren, sollten den Erfolg des Smartphones wiederholen. Alle großen Hersteller von Apple über Samsung bis Huawei haben eine Smartwatch, einen Fitnesstracker oder gar beides im Programm. Für die klassischen Uhrenhersteller war der Trend ein Alptraum. Sie hatten die Entwicklung verschlafen, die Verkaufszahlen sanken merklich. Jetzt erobern die Uhren-Hersteller ihren Markt zurück – indem selbst herkömmliche Uhren smart werden.

Das erste Aufkommen des Trends hatte praktisch die ganze Branche verschlafen. Mittlerweile hat sich das geändert. Viele Uhren-Hersteller haben längst eigene Smartwatches im Programm. Ihr großer Vorteil: Sie kennen ihren Markt und die Kundenbedürfnisse deutlich besser als die Tech-Konzerne. „Die meisten Kunden sehen die smarten Funktionen nicht als Haupt-Kaufgrund – sondern als Extra“, erklärt Antonio Nigro, der beim Modeuhren-Hersteller Fossil für das Europa-Geschäft zuständig ist, dem stern. „Die Nachfrage ist nach smarten Uhren klar da. Deswegen bieten wir mittlerweile fast alle Modellen auch als smarte Version an.“


Fossil Q Grant im Test an einem Handgelenk

Smartwatches als Mode-Schmuck

Während die Tech-Firmen sich beim Release neuer Geräte an klassischen Ein-Jahres-Zyklen orientieren und

Artikel Quelle: http://www.stern.de/digital/online/smartwatches--warum-nun-auch-klassische-uhren-smart-sein-muessen-7610798.html

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