Vom Etablisseur zur waschechten Uhren-Manufaktur

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Ein breites Angebot an Uhrwerken

Nach gut 20 Jahren deckt das L.U.C-Kaliberspektrum nahezu alles ab, was Uhrmacher im Laufe von Jahrhunderten an mechanischen Komplikationen für Taschen- und Armbanduhren erfunden haben darunter zum Beispiel Chronograph, ewiger Kalender, Tourbillon, Zeitzonen-Dispositiv und seit Ende 2016 auch Minutenrepetition. Auch die Kombination mehrerer Zusatzfunktionen beherrscht das Familienunternehmen.    

Weil eigene Uhrwerke nicht nur entwickelt, sondern auch hergestellt werden wollen, suchte Karl-Friedrich Scheufele „einen Flecken Schweizer Erde, auf dem es noch nicht so viele Uhrenfirmen gab. Insofern kamen Genf, das Vallée de Joux und die Gegend um La Chaux-de-Fonds nicht in Betracht. In Fleurier hingegen sagten sich Fuchs und Hase hingegen fast schon gute Nacht. Ergo fiel der Startschuss im ehemaligen Gebäude der Rohwerkefabrik Fleurier, welche im Zuge der Quarzuhren-Krise ihre Produktion einstellen musste.

Weil sich die Scheufeles niemals mit Halbheiten zufrieden geben, gehört ihnen längst die markante, innen und außen gründlich renovierte sowie mit modernsten Maschinen und Arbeitsplätzen ausgestattete Immobilie. Der Besuch im viergeschossigen Manufakturgebäude beeindruckt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reichen sich hier die Hände. Unter dem Dach befindet sich nicht nur das L.U.Ceum, ein faszinierendes Uhrenmuseum, sondern auch ein kleines Atelier, in dem drei Top-Handwerker nur jährlich nur ganz wenige Uhren mit der für Chopard geschützten Traditionssignatur Ferdinand Berthoud Realität werden lassen. Insgesamt beschäftigt die Chopard Manufaktur in Fleurier derzeit 120 Personen. Handverlesen beherrschen sie

Artikel Quelle: http://www.focus.de/finanzen/experten/brunner/chopard-vom-etablisseur-zur-waschechten-manufaktur_id_7567578.html

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