Swatch

Swatch Ltd.

Jakob Staempflistrasse 94
2504 Biel
Schweiz

„Swatch“ begann die Entwicklung in den frühen 1980er Jahren unter der Führung des damaligen CEO der ETA SA, Ernst Thomke mit einem kleinen Team von Uhreningenieuren unter der Leitung von Elmar Mock und Jacques Müller.

Der von Thomke angeheuerte Marketingberater, der von Anfang an als Standard-Zeitnehmer in Plastik konzipiert wurde, suchte nach einem Projektor, der eine professionelle Uhrenreihe mit einem vollen Markenidentitäts- und Marketingkonzept anstrebte.

Swatch war ursprünglich beabsichtigt, den Einstiegs-Marktanteil, der von den Schweizer Herstellern während der Quarzkrise und dem anschließenden Wachstum japanischer Unternehmen wie Seiko und Citizen in den 1960er und 1970er Jahren verloren gegangen war, wieder zu erfassen und analoge Uhren zu einer Zeit zu digitalisieren, Uhren hatten große Popularität erreicht.

Die erste Sammlung von zwölf Swatch-Modellen wurde am 1. März 1983 in Zürich, Schweiz, eingeführt. Anfänglich lag der Preis von CHF 39.90 bis CHF 49.90, wurde aber im Herbst desselben Jahres auf CHF 50.00 standardisiert. Die Verkaufsziele wurden auf eine Million Uhren für 1983 und 2,5 Millionen im Jahr danach festgelegt. Mit einer aggressiven Marketingkampagne und einem relativ niedrigen Preis für eine Schweizer Uhren hat es im Heimatmarkt eine sofortige Popularität erlangt. Im Vergleich zu herkömmlichen Uhren war eine Swatch 80% günstiger, um durch die vollständige Automatisierung der Montage und die Reduzierung der Anzahl zu produzieren Von Teilen von den üblichen 91 oder mehr zu nur 51 Komponenten.

Der libanesische Unternehmer Nicolas G. Hayek, der mit einer Gruppe von Schweizer Investoren im Jahr 1985 eine Mehrheitsbeteiligung von Swatch in der neu konsolidierten Gruppe unter dem Namen Societe Suisse de Microelectronique et d’Horlogerie oder SMH übernahm, wurde Vorsitzender der Vorstandsmitglied und CEO im Jahr 1986 (der später seinen Namen deutlich in die Swatch Group veränderte), beherrschte seine Entwicklung weiter, um seinen mittlerweile weltweiten Schweizer Uhrenmarkenstatus im unteren Ende der Uhrenpreise zu erreichen.

Diese Kombination aus Marketing und Fertigungskompetenz stellte die Schweiz als Hauptakteur im Weltarmbanduhrmarkt wieder her. Für die Uhrengehäuse wurden synthetische Materialien sowie ein neues Ultraschall-Schweißverfahren und Montagetechnik eingesetzt. Die Anzahl der Komponenten wurde von 91 oder mehr auf 51 reduziert, ohne Verlust an Genauigkeit.

Swatch Schweizer Uhren Webseite