Kärntner Manufaktur Habring2 bringt den "doppelten Felix"

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Das Modell „Doppel-Felix“ trägt die DNA von „Felix,“ mit dem für die kleine, feine Uhrenschmiede Habring² das Manufakturzeitalter begann. Diese DNA findet sich übrigens auch bei Erwin, Felix’ jüngerem Bruder mit der „Springenden Sekunde“.

In „Doppel-Felix“ tickt das im Hause Habring² entwickelte und produzierte Uhrwerk A11. Trotz der vergleichsweise geringen Stückzahlen, die Jahr für Jahr die Manufaktur in Kärnten verlassen, ist Habring² dank dieses „Inhouse-Movements“ unabhängig von externen Uhrwerkslieferanten, wie Maria und Richard Habring gerne betonen.

Der Doppelchronograf wartet neben dem selbst entwickelten und produzierten Schleppzeiger-Uhrwerk mit einer weiteren Neuheit auf: dem Datumsmodul von Habring². Die Datumsanzeige mittels Zeiger aus dem Zentrum (der fünfte Zeiger beim Doppel) findet ihren Gegenpart in klar ablesbaren, großen Datumsziffern am neuen, hervorgehobenen Datumsreif am Zifferblattrand. Zusammen bilden sie ein Großdatum.

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